Dachfit Schachtbrandschutz

Brandschutz und Wärmedämmungskonzepte

Brandschutzdämmung – Kleve Goch Geldern

Brandschutzdämmung: Wir sind Ihr erfahrener Fachbetrieb im Raum Kleve Goch Geldern

Brandschutzdämmung vom Profi

Wenn es um Gebäudedämmung und Brandschutz geht, sind Sie bei der Dachfit GmbH & Co. KG genau an der richtigen Adresse. Seit unserer Gründung sind wir Ihr Fachbetrieb für die Dämmung und Sanierung von Wohn- und Geschäftsgebäuden. Unsere Fachleute ermitteln den Dämmzustand von Dächern, Kellern und Fassaden und zeigen Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie Ihre Energieausgaben verringern und viel Geld sparen können. Aber damit nicht genug: Unser spezielles Augenmerk gilt immer auch dem Brandschutz. Installations- und Versorgungsschächte können sich im Katastrophenfall als echte Brandbeschleuniger erweisen. Mit der richtigen Dämmung begegnen Sie dieser Gefahr. Im Folgenden haben wir erste Informationen dazu für Sie zusammengetragen.

Brandschutzdämmung: Wir informieren Sie gerne auch persönlich!

Wenn Sie mehr wissen möchten, informieren wir Sie näher über unser Aufgabenfeld. Wir nennen Ihnen mit Vergnügen auch einige Referenzprojekte, die Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit geben.
Setzen Sie auf die Expertise eines erfahrenen Fachbetriebes. Rufen Sie uns doch einfach einmal an oder schreiben Sie uns eine kurze E-Mail. Wir freuen uns auf Sie.

Eine funktionierende Brandschutzdämmung sorgt für mehr Sicherheit!

Ein Themenfeld, dass beim Sanieren auf alle Fälle berücksichtigt werden sollte, ist die Brandschutzdämmung. Jede Modernisierung muss alle Anforderungen an den baulichen Brandschutz erfüllen. Eine energetische Sanierung ist dahingehend immer auch eine Art der Brandschutzdämmung. Wir sind gutausgebildete Fachleute, die sich mit der gesamten Bandbreite moderner Sanierungsmethoden beschäftigen. Das schließt selbstverständlich die Brandschutzdämmung mit ein. Ein besonderer Schwerpunkt unserer Arbeit ist das Dämmen von Installations- und Versorgungsschächten. Im Falle eines Feuers können sich Flammen über Schächte leicht im Gebäude verbreiten. Durch die Thermik steigen Flammen, Rauch und Qualm nach oben. Diese Eigenschaft wird mit der richtigen Brandschutzdämmung unterbunden.

Die Brandschutzdämmung – ein wichtiges Thema

Die Themengebiete Brandschutzdämmung und energetische Sanierung gehören in unserem Selbstverständnis untrennbar zusammen. Eine handwerklich bestens ausgeführte Sanierung ist wertlos, wenn der Brandschutz nicht berücksichtigt wird und ein Brandrisiko weiterhin besteht. Alle verarbeiteten Dämmstoffe müssen zwingend den Erfordernissen des baulichen Brandschutzes genügen. Die Dämmstoffe, die wir für die Brandschutzdämmung verwenden, sind bewährt und erfüllen die Anforderungen. Je nach Gebäudegröße und Bauart können unterschiedliche Formen der Brandschutzdämmung ratsam sein. Die Art und Weise des eingesetzten Dämmstoffes muss abhängig vom jeweiligen Sanierungsobjekt gemacht werden. Methode und Material haben letztlich auch direkten Einfluss auf den Brandschutz. Bei einer Besichtigung unmittelbar vor Ort kann schnell entschieden werden, welche Art der Brandschutzdämmung optimal erscheint.

Brandschutzdämmung – wir übernehmen das!

In der Bundesrepublik Deutschland gelten strenge Vorschriften für die Brandschutzdämmung. Diese Bestimmungen beinhalten natürlich die diversen Baustoffe sowie die Art und Weise der Verarbeitung. Einige Dämmstoffe werden mit Hilfe von Einblasmaschinen in ein mehrschaliges Mauerwerk eingeblasen. Unmittelbar einleuchtend ist es sicherlich, dass diese Verarbeitungsmethode vor allem auch beim Dämmen von Versorgungs- und Installationsschächten eingesetzt wird. Dämmstoffe auf Basis von Steinwolle haben sich hierbei als ganz besonders gut geeignet erwiesen. Steinwolle lässt sich leicht verwenden, ist umweltgerecht, zerfällt nicht und ist nicht brennbar. Die brandhemmende Wirkung von Steinwolle ist hervorragend. Eine zeitgemäße Brandschutzdämmung schlägt also zwei Fliegen mit einer Klappe: Wärme kann nicht mehr ungenutzt nach draußen entweichen und der Flammenfraß bleibt im Katastrophenfall örtlich begrenzt.

##U1##Wir arbeiten gerne für Kunden aus Kleve, Geldern, Goch, Kevelaer, Emmerich, Kalkar, Rees, Straelen, Bedburg-Hau, Kerken und Issum##/U1##

Durch unsere Vertriebstätigkeit haben wir uns einen ausgezeichneten Überblick über die Architektur der Städte und Gemeinden unseres Einzugsbereiches machen können. Natürlich gehört auch der Kreis Kleve zu unserem unmittelbaren Geschäftsgebiet. Sie kommen aus Kleve, Goch, Geldern, Kevelaer, Emmerich, Kalkar, Rees, Straelen, Bedburg-Hau, Kerken und Issum und sind hier im Internet auf unsere Website gestoßen? Das finden wir klasse. Sehr gerne präsentieren wir Ihnen unser gesamtes Leistungsspektrum und beantworten Ihre Fragen. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen ins Gespräch zu treten.

Einige interessante Informationen Kleve, Geldern, Goch, Emmerich, Kevelaer, Rees, Kalkar, Straelen, Bedburg-Hau, Issum und Kerken:

Der Kreis Kleve ist ein nordrhein-westfälischer Landkreis im Regierungsbezirk Düsseldorf und liegt im Nordwesten des Bundeslandes. Insgesamt leben ca. 312.000 Anwohner in der Region. Das Gebiet des Kreises umfasst an die 1.230 Quadratkilometer. Im Kreis Kleve liegen unter anderem die Städte Geldern, Goch, Emmerich, Kevelaer, Rees, Kalkar, Straelen, Bedburg-Hau, Kerken und Issum. Verwaltungssitz des Landkreises ist das namensgebende Kleve.

Einige Informationen zu Kleve, Goch und Geldern


Kleve

Das als Kreisstadt fungierende Kleve hat 52.400 Einwohner und ist die einwohnerstärkste Gemeinde im Kreis. Der am unteren Niederrhein und der deutsch-niederländischen Grenze gelegene Ort streckt sich über eine Fläche von etwa 98 qkm. Kleve ist fraglos ein schöner Platz zum Leben. Die charmante Stadt verfügt über eine hervorragende Infrastruktur und bestens ausgebaute Wohngebiete. Der Freizeitwert von Kleve ist hervorragend. Das nordrhein-westfälische Mittelzentrum verfügt über ausreichend Sport-, Gastro- und Unterhaltungsangebote, gleichzeitig laden die vielen Grün- und Parkanlagen in und um die Stadt zu intensiven Exkursionen ein.

Goch

Rund 34.000 Bürger leben in Goch. Die Stadt streckt sich über ein Gesamtareal von etwas mehr als 115 km². Goch gilt als äußerst familienfreundlich und bietet Beschäftigten ein besonders abwechslungsreiches Umfeld zum Arbeiten und Leben. Das heutige Goch geht auf eine Strukturreform aus dem Jahre 1969 zurück. Seinerzeit schlossen sich insgesamt neun Gemeinden zusammen. Das Wirtschaftsleben des Ortes setzt sich vorwiegend aus kleinen und mittelständischen Firmen zusammen. Bundesweit bekannteste Arbeitgeber der Gemeinde sind der Produzent von Fahrzeuganhängern Tirsan sowie das Sportartikelunternehmen Derbystar.

Geldern

In der Stadt Geldern wohnen momentan etwas mehr als 33.000 Einwohner auf einem Gesamtareal von knapp 97 Quadratkilometer. Die Ökonomie von Geldern ist klar mittelstandsorientiert. Die Bebauungsstruktur der Gemeinde ist geprägt von einer hübschen Einzelhausbebauung. Wohnquartiere mit größeren Wohnkomplexen sind in Geldern eher selten.

Ein paar Fakten über Kevelaer und Emmerich


Emmerich

Die nächstgrößte Stadt im Kreis Kleve ist Emmerich. Die attraktive Mittelstadt ist ein ebenfalls schöner Ort zum Arbeiten und Leben. Emmerich ist eine frühere Hansestadt. Der Kaufmannsbund nutzte im 15. Jahrhundert die Stadt als Güterumschlagplatz. In Summe wohnen in Emmerich ca. 31.000 Menschen auf einer Gesamtfläche von gut 80 Quadratkilometern. Die Wirtschaft der Stadt zeichnet sich durch eine gesunde Mischung von mittelständischen Firmen verschiedener Branchen aus. Bekannteste Unternehmen sind die BLG Logistics Group und die Firma Brother.

Kevelaer

Zirka 28.000 Anwohner zählt Kevelaer. Das Stadtgebiet umfasst ein Areal von ca. 100 Quadratkilometer. Über die Stadtmauern hinaus bekannt ist Kevelaer besonders als Marienwallfahrtsort. Im 17. Jahrhundert – so die Legende – seien im Ort mehrere Marienerscheinungen bezeugt worden. In späteren Überlieferungen wurde von zahllosen Wunderheilungen berichtet. Kelvealer gliedert sich heute in insgesamt zehn Stadtbezirke, besitzt eine gute Infrastruktur, ein attraktives Wohnumfeld sowie ein wirklich überdurchschnittliches Freizeit- und Bildungsangebot.

Einige Details zu Kalkar und Rees


Rees

Knapp 21.000 Menschen bietet Rees ein abwechslungsreiches Wohnumfeld. Das Stadtgebiet erstreckt sich über ein Areal von zirka 109 Quadratkilometer. Rees ist ein familiengerechter Ort. Besonders gut erlebt man die attraktive Stadt in den zahlreichen Naturarealen. Fast 18 Prozent der Gemeindefläche sind als Naturschutzgebiete deklariert.

Kalkar

Knapp 13.000 Menschen haben sich für Kalkar als Wohnort entschieden. Die Gemeinde streckt sich über eine Fläche von rund 88 Quadratkilometer. Kalkar ist ein attraktiver moderner Ort, der ein durchaus urbanes Leben mit einem zeitweilig nahezu dörflichem Charme zu verbinden weiß. Kalkar ist republikweit als Standort eines kontrovers aufgenommenen Atomkraftwerks bekannt geworden. Der sog. „Schnelle Brüter“ wurde 1986 fertiggestellt, allerdings nie in Betrieb genommen. Auf dem Areal befindet sich heute ein Freizeitpark.

Interessante Fakten zu Straelen und Bedburg-Hau


Straelen

Ökonomisch betrachtet ist Straelen stark landwirtschaftlich orientiert. Eine weitere ökonomisch bedeutende Größe ist der Gartenbau. Überregional bekannteste Arbeitgeber der Stadt sind ansonsten der Anbieter von Tiefkühlprodukten Bofrost und das auf Gemüsekonserven spezialisierte Unternehmen Bonduelle. Die in Summe zirka 16.000 Bürger der Stadt Straelen leben auf einem Gesamtareal von etwa 75 km². Die Bebauungsstruktur der Gemeinde ist geprägt von einer hübschen Einzelhausbebauung.

Bedburh-Hau

In der Gemeinde Bedburg-Hau leben ungefähr 13.000 Menschen. Die Gesamtfläche der Gemeinde erstreckt sich über ein Gebiet von knapp 61 km². Größter Arbeitgeber der Gemeinde ist die LVR-Klinik. Die hochangesehene medizinische Institution behandelt neurologische und psychische Erkrankungen und gilt als eine der größten Spezialkliniken in Nordrhein-Westfalen.

Wissenswertes über Issum und Kerken


Kerken

Kerken grenzt an Issum und Geldern und zählt in etwa 12.000 Menschen auf einer Fläche von circa 58 km². Der sympathische Ort ist eine im Hier und Heute stehende und dynamische Stadt mittlerer Größe. Kerken überzeugt durch gute Wohnqualitäten und besticht durch eine sehr gute Infrastruktur und einen mehr als befriedigenden Freizeitwert.

Issum

Auch Issum ist ein schöner Ort zum Arbeiten oder Leben. Sehr nette Wohnquartiere zeichnen den Ort aus. Issum ist Zuhause von ca. 12.000 Einwohnern. Bekanntester Arbeitgeber der Gemeinde ist die Altbierbrauerei Diebels. Issum streckt sich über eine Fläche von etwa 54 Quadratkilometern.

Privat- und Geschäftskunden aus Kleve, Goch, Geldern, Emmerich, Kevelaer, Rees, Kalkar, Straelen, Bedburg-Hau, Kerken und Issum schätzen unsere Leistungen!

Wir finden es prima, dass Sie unsere Internetseite gefunden haben. Ob aus Kleve, Goch, Geldern, Emmerich, Kevelaer, Kalkar, Rees, Bedburg-Hau, Straelen, Kerken oder Issum: Wir garantieren Ihnen ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Sie möchten mehr über uns erfahren? Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung. Auf den Kontakt zu Ihnen freuen wir uns.

Firesafe – ein besonders hochwertiger Dämmstoff für Installationsschächte

Firesafe ist ein Einblasdämmstoff der Firma Rockwool. Unter einer Einblasdämmung versteht man Dämmstoffe, die mittels einer speziellen Einblastechnik in die Zwischenräume von Baukörpern eingebracht werden. Zwischenräume lassen sich durch eine Einblasdämmung fast immer komplett auffüllen. Die Einblasdämmung ist insbesondere für die nachträgliche Dämmung von Hohlräumen geeignet. Firesafe wird zur zur Dämmung von Installationsschächten verwendet. Speziell bei der nachträglichen Dämmung von Versorgungsschächten erzielt Firesafe gute Ergebnisse. Der primäre Vorzug von Firesafe liegt darin, dass Hohlräume vollständig ausgefüllt werden können. Auch ist der Zeitbedarf bei der Nutzung von Firesafe relativ überschaubar. Firesafe wird durch Öffnungen in den Schacht eingegeben, das weitgefasste Öffnen des zu sanierenden Schachtes entfällt. Als Steinwollegranulat zählt Firesafe zur Gruppe der mineralischen Dämmmittel. Firesafe ist nicht brennbar, schallabsorbierend und diffusionsoffen.

Auch die Firma Dachfit setzt bei ausgesuchten Dämmprojekten auf Firesafe von Rockwool. Gegründet wurde unsere Firma im Jahre 1998. Schon vom ersten Tag an haben wir uns auf die energetische Sanierung von Neu- und Bestandsgebäuden konzentriert. Sie denken an eine Sanierung Ihrer Installationsschächte und interessieren sich für Firesafe. Schicken Sie uns doch einfach einmal eine rasche E-Mail oder nehmen Sie schnell den Telefonhörer zur Hand. Sehr gerne beantworten unsere Spezialisten alle Ihre Fragen zu den Dämmeigenschaften und Einsatzmöglichkeiten von Firesafe. Wir freuen uns auf den Termin mit Ihnen.

Die hervorragenden Dämmeigenschaften sowie die brandschutztechnischen Vorteile sind selbstverständlich die primären Qualitätsmerkmale des Firesafe Dämmstoffs. Das Produkt lässt sich darüber hinaus einfach verwenden, ist umweltverträglich und langlebig. Als weiteren Nutzen hat das Firesafe Steinwollegranulat ebenfalls einen sehr guten Schallschutz.

Das Produkt wird mit Hilfe von Einblasmaschinen in das Mauerwerk eingeblasen. Die Verarbeitung des Materials ist problemlos. Firesafe dämmt ausgezeichnet Ihre Versorgungsschächte und senkt auf diese Weise spürbar die Heizaufwände.

In der Zusammenfassung:

• Firesafe ist für die Dämmung von Installationsschächte geeignet.
• Firesafe lässt sich nicht entzünden und deshalb aktiver Brand- und Rauchschutz.
• Firesafe ist hochwertiger Schallschutz.
• Firesafe ist ein Werkstoff aus hochwertiger Mineralwolle.
• Firesafe eignet sich zur kompletten Ausfüllung von Hohlräumen.

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